Meine Melodie oder wie ich Gedichte schreibe.
Ich habe immer davon geträumt, Klavier spielen zu können. Inzwischen weiß ich, dass ich es kann. Nur auf eine andere Art. Ohne dass Töne entstehen. Ohne dass ich auf einem Klavier spiele. Ich schreibe mit der Tastatur und spiele ein Lied aus Buchstaben. Gedichte, in die sich Wörter und Sätze verdichten.
Beim Schreiben fühle ich mich manchmal wie eine Pianistin. Ich höre den Klang der Sprache, spüre ihren Takt und suche so lange nach einem Wort, bis es an der richtigen Stelle sitzt. Manche Melodien sind leicht, andere nachdenklich oder leise. Doch durch meine Texte zieht sich fast immer ein Grundton der Zuversicht.
Im Rahmen meines Engagements für die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. sind zwei kleine Gedichtbände entstanden. Sie möchten Mut und Hoffnung schenken, Raum für Wünsche schaffen und dazu ermuntern, neue Wege zu gehen.
Da auch die Fotografie zu meinen Ausdrucksformen gehört, habe ich die Gedichte mit eigenen Aufnahmen verbunden. Die Bilder greifen ihre Gedanken und Stimmungen auf, erzählen sie weiter und eröffnen einen zusätzlichen Blick auf die Texte.
Die Gedichtbände sind gegen eine Spende von jeweils 10 Euro über den nachfolgenden Link erhältlich.